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Wenn es eine Sache gibt, die alle Eltern schnell lernen, dann ist es diese: Kleinkinder schlafen nicht nur, weil sie müde sind, sondern weil sie sich sicher fühlen. Das wird in den ersten Lebensjahren noch deutlicher, insbesondere beim Übergang vom Kinderbett zum „großen Bett“. Plötzlich erscheint die Welt größer, das Zimmer wirkt weiter und ihre kleinen Gehirne arbeiten auf Hochtouren.

Aber warum ist das so?

Zwischen dem 1. und 6. Lebensjahr durchlaufen Kinder eine enorme Entwicklung ihres Gehirns. Ihre Vorstellungskraft wächst schneller als ihre Fähigkeit zu logischem Denken, was bedeutet, dass:

  • Sie Dinge fühlen, bevor sie sie verstehen. Emotionen übernehmen oft die Oberhand.
  • Sie sind stark auf Routinen, physische Grenzen und Ihre Anwesenheit angewiesen, um sich sicher zu fühlen.
  • Ihre Schlafzyklen sind leichter, wodurch sie empfindlicher auf Geräusche, Veränderungen des Lichts, der Temperatur und Ängste reagieren.
  • Veränderungen empfinden sie als GROSS, selbst positive wie ein neues großes Bett.

 

Vor dem Schlafengehen sucht ihr Nervensystem nach Vorhersehbarkeit.

Alles, was sich „zu groß“, „zu dunkel“, „zu offen“ oder „zu anders“ anfühlt, kann Unsicherheit auslösen, auch wenn sie es nicht erklären können. Und sie werden alles tun, um bei Ihnen zu bleiben und zusätzliche Zeit zu gewinnen, denn der Moment des Einschlafens kann ohne ein starkes Gefühl der Geborgenheit beängstigend sein.

Denken Sie daran, dass Sie ihr Sicherheitsnetz sind und dass das Einschlafen eine natürliche Art des „Loslassens” ist, die kleine Kinder nicht immer bewältigen können, wenn sie sich nicht ruhig und geschützt fühlen.

 

Unser Ziel als Eltern ist also ganz einfach:

Schaffen Sie eine Umgebung, die vertraut, vorhersehbar und sicher ist. Nicht perfekt, nur sicher.

Folgendes kann dabei helfen:

1. Ein Bettnestchen, um physische und emotionale Grenzen zu schaffen.

Wenn Kleinkinder in ein großes Bett umziehen, ist es nicht die Größe, die sie beunruhigt, sondern die Offenheit.

 

In einem Kinderbett fühlte sich alles nah und kokonartig an. Ein Bett kann sich plötzlich „zu groß“ anfühlen, fast so, als würde man mitten auf einem Feld schlafen.

Unser Bed Guard hilft dabei, ein Gefühl der Begrenzung wiederherzustellen, das ihr sich entwickelndes Gehirn braucht:

  • Er vermittelt ein gemütliches, sicheres Gefühl: „Das ist mein Platz.”
  • Er verhindert, dass sie unerwartet aus dem Bett rollen (was Kleinkinder oft schon befürchten, bevor es passiert).
  • Er unterstützt einen ruhigeren, selbstbewussteren Übergang zum selbstständigen Schlafen.

Viele Eltern stellen fest, dass allein durch das Anbringen eines Bettgitters der Widerstand gegen das Zubettgehen drastisch abnimmt. Es ist eine kleine Veränderung, die einen großen emotionalen Unterschied macht. Sie geben ihnen eine Form von Sicherheit, die sie dringend brauchen, ein Bedürfnis, das sie noch nicht in Worte fassen können.

2. Ein weiches, warmes Nachtlicht, um Überreizung zu vermeiden

Dunkelheit kann für Kleinkinder verwirrend sein. Ihre Fantasie ist sehr aktiv, während ihre Logik noch nicht weit genug entwickelt ist, um Schatten oder Formen in ihrem Zimmer zu ignorieren.

Sie können schnell Angst bekommen, auch wenn wir wissen, dass es nichts zu befürchten gibt. Das Wichtigste ist, dass wir diese Gefühle anerkennen und ruhig und aufmerksam darauf reagieren.

 

Ein sanftes, warmes Nachtlicht:

  • Verleiht dem Zimmer einen beruhigenden Schein
  • Hilft ihnen, sich zu orientieren, wenn sie nachts aufwachen
  • Verhindert Überreizung (helles oder weißes Licht verschlimmert die Situation nur)

Unser Sweet Dreamz Humidifier bietet ein sanftes, warmes Nachtlicht, das beruhigend und gemütlich ist, nicht zu hell und zu einem natürlichen Bestandteil ihres Schlafrituals wird. Ein sanftes Licht in einem dunklen Raum hilft bei der Produktion von Melatonin, einem Hormon, das uns beruhigt und schläfrig macht.

3. Luftfeuchtigkeit = Komfort und besserer Schlaf

Ein trockener Raum kann für die Kleinen unangenehm sein, auch wenn sie es nicht ausdrücken können:

  • Trockene Luft → trockene Nase
  • Trockene Nase → Aufwachen, weil das Atmen sich seltsam anfühlt
  • Aufwachen → Weinen → niemand schläft

Unser Luftbefeuchter hilft, die Luft auf natürliche Weise zu regulieren:

  • Hält die Atemwege feucht
  • Reduziert nächtliches Husten
  • Hilft bei Allergien und saisonaler Trockenheit
  • Schafft ein stabiles, gemütliches Schlafklima

Kleinkinder schlafen tiefer, einfach weil ihre Nasen frei bleiben – etwas so Kleines, aber doch so Wichtiges.

Eine letzte Erinnerung…

Der Umzug in ein großes Bett ist einer der am meisten unterschätzten Meilensteine. Es ist aufregend, ja, aber für die Kleinen auch emotional überwältigend. Eine unterstützende Schlafumgebung hilft ihrem Nervensystem, sich zu entspannen. Wenn diese Elemente zusammenkommen: Grenzen, sanftes Licht, angenehme Luft, wird das Zubettgehen weniger zu einem Kampf und mehr zu einem sanften Übergang in den Schlaf.

 

Sie machen nichts falsch, wenn Ihr Kleinkind in dieser Phase Schlafprobleme hat. Das ist NORMAL. Ihr Gehirn entwickelt sich rasant und sie brauchen Bestätigung, Geduld, Verständnis und Sie.

 

Kleine Kinder brauchen keine Perfektion. Sie brauchen Beständigkeit, Verbundenheit und einen Raum, in dem sie sich sicher fühlen.

Und Sie leisten bereits hervorragende Arbeit, indem Sie ihnen genau das geben.

 

Mit lieben Grüßen,

Sarah

 

 

 

Sarah

I’m the super proud mom of Margot, Kasper and Basile 3 wonderful kids who have made me realize what’s important in life and made me even more passionate! I’m a former language and speech therapist turned goldsmith turned entrepreneur. I grew up in Belgium, discovered my love for traveling during an internship in Suriname, and ended up becoming a mom in South Africa. I was lucky to find my soulmate in Mikael, who supports my dreams and challenges me to make some bold moves. I manage Baby on the Move on a full-time basis, develop our strategy and design our products.